Projekte - Kunst im Sozialen. Kunsttherapie und Kunstpädagogik
Studentisches Forschungsprojekt des Instituts für Kunsttherapie und Forschung
Das gehört hier nicht hin!
Eine ästhetische Fotoevaluation der FH
Über drei Trimester hat Johannes Graf, unter der Projektleitung von Jill Cebeli, sein kritisches, waches Auge durch die FH streifen lassen. Dabei hat er Erstaunliches, Alltägliches, bemerkt, an dem sich Studierende und FH-Mitarbeiter nicht - nicht mehr?- stören. Für Johannes Graf Grund genug, den Blick darauf zu lenken und zu thematisieren, was eben nicht alltäglich ist. So bot sich die Fachhochschule selbst als Forschungsgegenstand an.
Die einwöchige Ergebnispräsentation zu den bisher gesammelten Orten in den FH-Gebäuden fordert nun alle auf, Fotos einzureichen und die eigene Sichtweise auf Orte und Phänomene in der FH zu lenken. Eine Auswertung folgt im Wintertrimester 2011.
Ankündigung zur Ergebnispräsentation (zum Vergrößern anklicken)
Studentisches Forschungsprojekt des Instituts für Kunsttherapie und Forschung mit Studierenden der FH Ottersberg
"Interkulturalität an der FH" -
Fachhochschule als Forschungsgegenstand
Unter der Projektleitung von Jill Cebeli wurde in 2009 das "Forschungsfeld FH" eingehend analysiert. Die große Heterogenität an verschiedenen Kulturen, die sich zum Studium und zur Arbeit in Ottersberg trifft, war Ausgungspunkt für die akademische Fragestellung "Interkulturalität an der FH". So formierte sich eine AG, die mittels qualitativ-deskriptiver, künstlerisch-ästhetischer, interaktiv und erfahrungsbezogener Methoden den Forschungsgegenstand "Studenten und Angehörige" untersucht hat.
Sehen Sie sich die Ergebnispräsentation der AG "Interkulturalität an der FH" online als Film an:
AG-Leitung: Andrea Hoesmann
AG-Teilnehmer: Sanaz Azizi, Heike Weber, Anna Dämpfle
Projektleitung: Jill Cebeli
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Studentische Arbeiten
Fotografieseminar bei Claudia Christoffel
mehr Bilder sehen
"Zwischen 2003 und 2006 lag die Zahl der fertiggestellten Wohnungen und Häuser in Spanien etwa um 1,2 Mio. höher als die potenzielle Nachfrage.
Diagnose eines spanischen Ökonomen: Immobilientumor – krankhaftes, unkontrollierbares Wachstum.
In den letzten Jahren fand reger Personalwechsel entlang der Costa del Sol statt.
Zum Jahresbeginn 2009 standen nahezu 1 Million unverkaufte Neubauwohnungen und Einfamilienhäuser leer. Die Schätzung auf verkaufte, leerstehende Wohnungen und Häuser liegt bei weiteren 2 Millionen.
Im Juni 2009 wird immer noch gebaut." /Melanie Böhm

Friedenskunstprojekt "Donauspuren"
Im Januar diesen Jahres entschieden sich Shantala Meyer, Liisa Büren und Katja Hauer, drei Studentinnen der Fachhochschule Ottersberg für Kunsttherapie und Kunstpädagogik das Friedenskunstprojekt in Vukovar weiterzuführen. Das Friedenskunstprojekt wurde erstmals im Sommer vergangenen Jahres durch Karen Haase, Janna Rehbein und Nelly Römer ins Leben gerufen.
> Weitere Informationen
Forschungsverbund „Kunsttherapie in der Onkologie“ –
Ein Projektbericht
Dr. med. Wolfram Henn
Forschung wird von manchen Kunsttherapeuten als Gegensatz zu den künstlerischen Therapien erlebt. Die Vorstellungen reichen von der Meinung, es seien unvereinbare Gegensätze bis zur Auffassung zweier Polaritäten, die in einem Spannungsverhältnis stehen und sich gegenseitig brauchen. Auf dem Wege der zunehmenden Differenzierung und Professionalisierung der Kunsttherapie ist kunsttherapeutische Forschung zur Entwicklungsnotwendigkeit geworden. So wurden in den letzten Jahren vermehrt Tagungen und Symposien veranstaltet sowie Arbeitskreise begründet, die sich explizit dem Thema Forschung in der Kunsttherapie widmeten und widmen.
Die unserem Beitrag zugrunde liegenden Erfahrungen könnten für diejenigen von Interesse sein, die mit ähnlichen Fragestellungen im Kontext der Kunsttherapie umgehen. Da unser Forschungsverbund kurz vor dem Abschluss steht, dokumentiert der Bericht den derzeitigen Stand.
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