Alumni - die Ehemaligenarbeit
Die Alumni, neudeutsch auch Ehemaligen, diese Botschaft aus der amerikanischen Hochschullandschaft hat sich mittlerweile auch in Europa herumgesprochen, bilden ein wachsendes Kapital der Hochschulen, das diese, namentlich für die praxisbezogene Qualifizierung der Lehre, nicht nur nutzen können, sondern für ihre Weiterentwicklung auch nutzen müssen.
Die Zusammenarbeit der Hochschule mit den Ehemaligen, das haben die letzten vier Jahrzehnte deutlich gezeigt, ergibt sich nicht von selbst. Sie braucht Anregungen und Anlässe, sie braucht geeignete Organisationsformen und Räume, und sie braucht nicht zuletzt die geeigneten Kontaktpersonen. Um all diese Notwendigkeiten haben wir uns in den letzten Jahren gezielt und konsequent gekümmert, so dass wir in allen wichtigen Bereichen der Ehemaligenarbeit einige Schritte vorangekommen sind.
- Regelmäßige Ehemaligentreffen
- In den Bereichen "Kinder und Jugendarbeit", "Klinische Kunsttherapie", "Altenarbeit" sowie "Kunsttherapeutische Supervision" haben sich neben den bereits traditionellen Jahrestagungen für "KunsterzieherInnen" und den Symposien des Forschungsverbundes für "Kunsttherapie in der Onkologie" regelmäßige Arbeitstreffen formiert.
- Innerhalb des Ehemaligentreffens gab es Veranstaltungen zu berufspolitischen Themen in Zusammenarbeit mit den Vertretern der kunsttherapeutischen Berufsverbände.
- Eine Agentur und Jobbörse für künstlerische Arbeit im Sozialen befindet sich in Vorbereitung und kann mit Hilfe einer Startfinanzierung der Stiftung Niedersachsen auch demnächst eröffnet werden.
Prof. Peer de Smit
Rektor