Aktuelles

Collage - Aktuelles zum Studium

Aktuelle Meldungen



Ottersberg in Hameln


Unis und Fachhochschulen  präsentieren sich am Hochschulinformationstag 2012 der Bundesagentur für Arbeit in Hameln.

Am Donnerstag, 26.1.2012 zwischen 10 und 17 Uhr beantworten Studierende der FH Ottersberg die dort gestellte Frage "Welches Studium passt zu mir?".

Mit roten Nasen und launigen Gesprächen repräsentieren Ottersberger Studierende das gewohnt sympathische Gesicht der Fachhochschule. Besuchen Sie uns im Weserbergland-Zentrum / Theater Hameln.

www.HIT-Hameln.arbeitsagentur.de


Kunst trifft Wirtschaft

Neun Studierende der Freien Bildenden Kunst stellen in Autohaus aus

L'art pour l'art. Kunst findet um ihrer selbst Willen statt. Stimmt das überhaupt? Irgendwann wird ein Student, eine Studentin mit dem Berufsziel freie/r Künstler/in sich mit der Frage auseinander setzen müssen: „Wenn ich von meiner Kunst leben will – wie präsentiere ich sie der Öffentlichkeit? Will ich meine Exponate, mit denen ich mich so verbunden fühle, überhaupt verkaufen? Und wem? Kunstkennern, Leuten, die Geld übrig haben, um es in Kunstgegenstände zu investieren?“

Kunsttherapie auf der IdeenExpo 2011


Auszeit in der Weißheit

Besucherströme. Schulklassen. Hoher Lärmpegel. Neonlicht.
Als ruhenden Gegenpol zu den aufwändigen technischen Angeboten anderer Aussteller auf der IdeenExpo 2011 in Hannover setzten Studierende der Fachhochschule Ottersberg ihr eigenes ent-technischtes Konzept um. Und ermöglichen Besuchern eine Auszeit.



Entscheidung des Bundesfinanzhof, München (BFH)

Einkommensteuer: Kosten für Erststudium als Werbungskosten abziehbar

Gute Nachrichten für Studierende und Auszubildende: Die Ausbildungskosten für das Erststudium sind jetzt steuerlich absetzbar. Die angefallenen Gebühren sind in voller Höhe anrechenbar, mindestens vier Jahre rückwirkend. Das bedeutet, die Verluste aus der Zeit des Studiums können so lange mit dem Gehalt der Berufsanfänger/innen gegengerechnet, bis sie aufgebraucht sind. Die Steuerlast wird so erheblich gemindert. Bis dahin galt, nur wer schon eine Berufsausbildung hinter sich hat, darf seine kompletten Ausgaben als Werbungskosten absetzen - vorausgesetzt, das Studium hat einen Bezug zur künftigen Arbeit.


Abschlussfeier der ersten Bachelorabsolvent/inn/en

Phantasievoll, vielgestaltig, persönlich überzeugend

Absolvent/inn/en zeigten Qualität auf hohem Niveau und viel Potenzial



So viele Besucher an der Fachhochschule gab es noch nie! Zur Verabschiedung der ersten Bachelorabsolvent/inn/en aus den drei Studiengängen drängten so viele Gäste in die Aula, dass gerade noch die Bühnenfläche mit den Installationen der Absolvent/inn/en freiblieb.

Wohnungsinitiative

Zum Studienbeginn nicht ganz unwichtig - neben der Immatrikulation für den Wunsch-Studienplatz - ist die Antwort auf die Frage: Wo komme ich unter? Gibt es in Ottersberg ein Studentenwohnheim? Nein, das nicht. Aber die Fachhochschule ist, neben ihrer grundlegenden Ausbildung, auch für ihre studentischen Initiativen bekannt. Eine davon ist die Wohnungsinitative. Neu ist, dass die dort aktiven Studierenden in regelmäßigem Rhytmus ein aktualisiertes PDF zum download erstellen. Hier finden sich Vermieteradressen oder WG-Zimmer mit Anschrift und Preis. Adressen bevorzugt aus der Ottersberger Gegend.
Und auf dieser Seite finden Sie das PDF.

Radiobeitrag im Nordwestradio, 24. Mai 2011

"Demenzart" im Haus der Wissenschaft


Der Gerontologe und Dozent der Fachhochschule Ottersberg, Michael Ganß im Gespräch mit Inken Steen vom Nordwestradio.

Zum Sendebeitrag

Länge:3:29
Sendereihe:Nordwestradio Journal | Nordwestradio
Permalink:http://www.radiobremen.de/mediathek/index.html?id=048855



Masterstudiengang: Genehmigt!

Kunst und Theater im Sozialen (M.A. / M.F.A.)



Das niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur hat jüngst den Masterstudiengang Kunst und Theater im Sozialen genehmigt!

Bewerben können Sie sich in diesem Jahr bis zum Studienbeginn, 19. September 2011, da der Studiengang erstmals angeboten wird.


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Peer de Smit:

RUDOLF STEINER und DIE ANTHROPOSOPHIE

Gedanken zum Steinerjahr 2011

In ihrem Kern geht unsere Hochschule auf Impulse zurück, die die Gründer der Hochschule, Rose Maria und Siegfried Pütz, Rudolf Steiner verdanken. Das anthropologische Konzept einer künstlerischen Praxis, die den Menschen mit seinen Entwicklungsmöglichkeiten in den Mittelpunkt stellt, fand Siegfried Pütz bei Rudolf Steiner vorgebildet. Grund genug zu Jahresbeginn den Blick auf eine Persönlichkeit zu richten, die nicht nur geistesgeschichtlich relevant ist, sondern die in ihrer zukünftigen Bedeutung zunehmend öffentliches Interesse gewinnt.

Schöpferisches Tun zeigt sich als etwas, das über die Welt, die wir vorfinden, immer hinausgeht, das uns mit anderem und anderen in eine innere, tiefere Beziehung bringt, weil wir in der Kunst an Oberflächen agieren, wo Sinnliches und Nichtsinnliches ineinander übergehen. Heute steht solches Tun im Zeichen der Freiheit. Alles ist möglich. Aber es ist eine Frage sozialer und kultureller Bildung, inwieweit sich die Mitglieder einer Gesellschaft an künstlerischen Prozessen tatsächlich beteiligen können und ob sie ihre eigenen schöpferischen Ressourcen dafür nutzen können. Dies sind, in meine eigenen Worte gefasst, Gedankengänge, die Rudolf Steiner nicht psychologisch oder philosophisch herleitet, sondern im Ganzen einer Kosmologie verortet, zu der Menschen, Naturreiche, geistige Welten gleichermaßen dazugehören. Solche Gedanken sind, wie mir scheint, weit und präzise genug, um den Zielsetzungen unserer Hochschule Raum zu geben.



Kunsttherapie in der Psychosomatik

Neue Ottersberger Studie vorgelegt

Das Ottersberger „Instituts für Kunsttherapie und Forschung“ hat nach einem zweijährigen Forschungsprojekt an  der  psychosomatischen Klinik Ginsterhof bei Hamburg die Ergebnisse einer Studie vorgelegt:

„Entwicklung integrativer Behandlungskonzepte von Kunsttherapie und psychosomatischer Medizin. Evaluation der therapeutischen Interaktions- und Beziehungsgestaltung von Kunsttherapie in der stationären Psychosomatik.“



Die Bildungsprämie

Die finanzielle Unterstützung der Weiterbildung durch das Bildungsministerium betrifft auch Gäste der FH Ottersberg

Erwerbstätige, deren zu versteuerndes Jahreseinkommen 25.600 Euro (gemeinsam Veranlagte: 51.200 Euro) nicht übersteigt, können einen "Prämiengutschein" erhalten. Das gilt auch für Mütter und Väter in Elternzeit und Berufsrückkehrer. Mit dem Prämiengutschein übernimmt der Bund die Hälfte der Weiterbildungskosten, maximal 500 Euro.
Das bedeutet für alle Interessierten, die sich für ein Trimester bei der FH Ottersberg einschreiben wollen: Die Hälfte ihrer Kosten trägt der Staat. Ein Tipp, der gerade auch Ehemalige ansprechen könnte.
Der Prämiengutschein wird einmal jährlich unbürokratisch nach einem Beratungsgespräch ausgegeben. Die nächstliegende Beratungsstelle findet man auf www.bildungspraemie.info oder telefonisch unter 0800.2623000.

Das Bild in Zeiten der Bilderflut


"Bildtheorie und Bildpraxis in der Kunsttherapie", hrsg. von Peter Sinapius, Marion Wendlandt-Baumeister, Annika Niemann und Ralf Bolle

Band 3 der Buchreihe „wissenschaftliche grundlagen der kunsttherapie“ ist soeben erschienen. Aus dem Inhalt: Bausteine einer kunsttherapeutischen Bildtheorie/ Kommunikation über Bilder/ Psychologische und bildtheoretische Zugänge zur therapeutischen Arbeit mit Bildern/ Das Bild in der ästhetischen Praxis.





Vom Sinn des Sprayens in Achim

Ottersberger Studenten erklären im Fernsehen, warum sie mit Jugendlichen Wände bemalen

Jan Henning Göttsche von SoFa (Verein Sozialpädagogische Familien- und Lebenshilfe)  und die beiden Ottersberger Kunsttherapiestudenten Sven Dankleff und Bastian Morbe machen in der östlich von Bremen gelegenen Kleinstadt Achim mit Kids Graffiti-Kunst. Auch in größerem Maßstab: So wurde in der Magdeburger Straße eine über 100 Meter lange Garagenwand mit Sprayfarben bemalt. In einem Interview mit Radio Bremen erklärten sie Motive und Folgen ihrer Arbeit, die staatlich gefördert wird.




Studienkosten abzugsfähig?

Die steuerliche Behandlung von Kosten der beruflichen Bildung



Mit der Entscheidung des Bundesfinanzhofes vom 18.6.2009 über die Klage eines Steuerpflichtigen die Kosten eines sog. Erststudiums nach vorangegangener, abgeschlossener, Berufsausbildung als Werbungskosten bei den Einkünften aus nicht selbständiger Arbeit anzuerkennen, kann diese Thematik bezogen auf die Fachhochschule Ottersberg zur Zeit wie folgt ausgelegt werden:

Projektpräsentation „In-Dance-Out“




„In-Dance-Out“ – so heißt ein Tanz/Theater-Projekt der FH Ottersberg mit Flüchtlingen aus der Zentralen Anlaufstelle für Zuwanderer in Blankenburg bei Oldenburg. Mit einer performativen Präsentation fand das Projekt Mitte September im Kultur- und Kommunikationszentrum Alhambra seinen Abschluss. Interkultureller Austausch über extreme Sprachbarrieren hinweg durch künstlerisch-theatralische Ausdrucksformen – geht das überhaupt?



Arthedata - das Wissen der Kunsttherapie

Arthedata, die Literaturdatenbank für Kunsttherapie,  ist ein groß angelegtes, für die wissenschaftlichen Grundlagen der jungen Disziplin fundamentales Forschungsprojekt. Sie stellt einen zentralen Beitrag zur Genese der Wissenschaftlichkeit und Professionalisierung der Kunsttherapie dar. Das sichtbarste Ergebnis, die Internet-Datenbank arthedata.de, hilft aber auch Nicht-Profis, Eltern, Pädagogen und Menschen in pflegenden oder heilenden Berufen, sich zu informieren.


„Forschungsverbund Kunsttherapie“ gegründet

Die Fachhochschule Ottersberg, die Hochschule für Kunsttherapie Nürtingen und die Alanus Hochschule haben sich Anfang des Jahres 2009 in einem „Forschungsverbund Kunsttherapie“ zusammengeschlossen. Einer aktiven Mitarbeit hat perspektivisch auch die Universität zu Köln zugestimmt. Gefördert wird der hochschulübergreifende Forschungsverbund durch die Software AG Stiftung.

Neuerscheinung von Prof. Volker Harlan

"Die sieben Substanzen der Sakramente" heißt das neue Buch von Prof. Volker Harlan, erschienen ist es im Verlag Urachhaus und kann über den Buchhandel bestellt werden.


Werden Sie Mitglied im Förderverein Fachhochschule Ottersberg e.V.

Der Förderverein der Fachhochschule Ottersberg unterstützt künstlerische, kunsttherapeutische, theaterpädagogische Projekte, studentische Initiativen, Forschungen und Dokumentationen, widmet sein Vermögen ausschließlich der Fachhochschule Ottersberg. Und sucht zu diesem Zweck weitere Mitglieder, damit Ideen und Projekte die Chance haben, auch umgesetzt zu werden.


Richtlinien für Prüfungsleistungen zum Download

Die neuen "Richtlinien, Empfehlungen und Hinweise für die Durchführung von Prüfungsleistungen" in den Studiengängen:
- Kunst im Sozialen. Kunsttherapie
- Theater im Sozialen
- Freie Bildende Kunst
stehen ab sofort in der jeweils aktuellen Fassung zum Download bereit. Sie finden die Richtlinien unter "Service/Downloads"

ÖFFENTLICHE VERANSTALTUNGEN
logo offenes atelierDas Offene Atelier
Künstlerisch aktiv sein, kreativ sein, den Austausch suchen oder einfach die Seele baumeln lassen.
Besuchen Sie das Offene Atelier! Tageweise oder besuchen Sie die Kurse der Akademieprogramme! Programm der Frühjahrsakademie hier herunterladen.
Anmeldungen und Fragen können Sie an die Dozentin Cornelia Himme richten:
T 04205. 3949-23 oder per Mail.
Internet: www.offenesatelier.de

Institut für Kunsttherapie und Forschung an der FH Ottersberg
Vorträge, Workshops, Seminare
Das gesamte Veranstaltungsprogramm 2012 zum Download finden Sie hier
Das Institut im Internet:
www.kunsttherapieforschung.de
STELLENANGEBOTE
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